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eGovernment ohne Javascript und ActiveX

1. September 2005

Wie Anbieter von eGovernment-Angeboten Aktive Inhalte vermeiden können, zeigt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in einem neuen Modul des eGovernment-Handbuchs. Auf Basis einer Untersuchung von rund 40 eGovernment-Angeboten und den dort vorgefundenen Aktiven Inhalten werden für verschiedene vorgefundenen Anwendungsfälle konkrete Alternativen aufgezeigt.

Diese finden sich auf der speziell eingerichteten Internetseite www.ohne-aktive-inhalte.de.

Bei Aktiven Inhalten handelt es sich um zusätzlichen Programmcode (wie JavaScript, Flash, et cetera), der im Webbrowser auf seiten des Anwenders ausgeführt wird. Webseiten, die ohne Aktive Inhalte nur teilweise oder gar nicht funktionieren, können den Anwender dazu verleiten, die Sicherheitseinstellungen in seinem Browser zu lockern. Hierdurch kann es durchaus zu Problemen kommen. Mal abgesehen davon: eGovernment-Anwendungen, die der BITV verpflichtet sind müssen auch aus Gründen der Barrierefreiheit Alternativen für besagte Aktive Inhalte bereithalten.

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