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Aktuelles

Betrachtungen über Bildbeschriftungen und Bildbeschreibungen

Bildbeschriftungen und Bildbeschreibungen gehören zu den meist diskutiertesten Anforderungen der WAI-Richtlinien. Unsicherheit herrscht nicht nur bei der Frage, wie ein korrekter Alternativtext auszusehen hat. Fragen wie: "Darf man einen Alternativtext weglassen, wenn man eine Bildunterschrift verwendet, oder braucht man eigentlich einen Alternativtext, wenn das Bild im Text selbst beschrieben wird?", verunsichern viele Verantwortliche in Online-Redaktionen.

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Braille Interpreter macht Braille-Schrift auch für blinde Menschen zugänglich, die keine Braille-Schrift lesen können

Ein speziell angefertigter Handschuh für den Zeigefinger ermöglicht blinden Menschen Braille-Schrift zu interpretieren, die kein Braille können. Ein taktiler Sensor am Zeigefinger liest die Braille-Schrift ein und wandelt den Inhalt in eine Audiodatei um.

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Barrierefreiheit in der freien Wirtschaft am Beispiel der Firma bofrost*

Die Firma bofrost* stellt für sehgeschädigte Kunden jetzt einen kostenlosen Audio-Katalog zum Download bereit. Im MP3 -Format ermöglicht dieser einen barrierefreieren Zugang zum gesamten Produktangebot.

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Designstudie: Braille-Handy für blinde Menschen

Das B-Touch Handy wurde speziell für blinde Menschen entwickelt. Gegenüber gewöhnlichen Mobiltelefonen verfügt das Braille-Handy über unterschiedliche Spezial-Funktionen.

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Barrierefreiheit hat den Wahlkampf erreicht!

Offensichtlich haben Wahlkampf-Strategen auf der Suche nach Themen, die im Wahlkampf noch nicht völlig verbraucht sind, das Thema Barrierefreiheit entdeckt.

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Best Of Accessibilty Symposium: Frühbucherphase endet am 31. Juli 2009

Für das dritte Best Of Accessibilty Symposium (BOA) am 24. September in Düsseldorf gibt es noch Karten in der Frühbucherphase bis zum 31. Juli. Das Programm des BOA-Symposiums 2009 des BOA-Symposiums 2009 setzt sich aus zwei Themen-Reihen zusammen: Auf der einen Seite gibt es ein umfangreiches Programm für Einsteiger, die sich mit den Grundlagen der Barrierefreiheit ebenso befassen möchten, wie mit einzelnen Schwerpunkt-Themen. Diese Workshop-Reihe kann problemlos ohne Vorwissen besucht werden. Parallel laufen Experten-Workshops, in denen gezielt Praxis-Wissen vermittelt und diskutiert wird. Das BOA-Symposium findet seit 2007 jährlich statt und ist mittlerweile ein viel beachteter Treffpunkt, wenn es um barrierefreies Webdesign geht.

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Ein Blindtext, der Blinden hilft

Blindtexte erfüllen in der Regel nur ein Ziel: Sie zeigen, wo in einem Layout Text fließt und in welcher Menge dieser geplant ist. Zumeist bestehen Blindtexte aus mehr oder weniger sinnlosen Buchstabenketten, wie das allseits bekannte "Lorem ipsum". Dass dem nicht so sein muss, beweist eine Aktion der Christofel Blindenmission, die dem Blindtext einen Sinn gibt.

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IBM hat Mitarbeiter mit der höchsten Auszeichnung IBM-Fellow geehrt

Neben Sieben weiteren Mitarbeitern wurde der blinden Wissenschaftlerin Chieko Asakawa der Titel eines "IBM-Fellow" verliehen. Laut IBM haben insbesondere die Beiträge der Japanerin im Bereich der Barrierefreien Informationstechnologie zur Technologieführerschaft des Unternehmens beigetragen.

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Nützliche Praxishilfe der Medienberatung NRW

Durch die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung unterliegen auch die Schulen in Nordrhein-Westfalen der Pflicht, ihren Internetauftritt barrierefrei umzusetzen. Dabei werden Sie jetzt von der Medienberatung NRW unterstützt, die die Praxishilfe "Barrierefreie Websites" zum Download zur Verfügung gestellt hat.

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Viele Netz-Nutzer kennen keine Internet-Barrieren

Noch ist das Thema Barrierefreiheit weitgehend unbekannt! So lautet die Schlussfolgerung aus einer repräsentativen Befragung von 1.000 Internetnutzern. Die Befragung hat das Marktforschungsunternehmen TNS EMNID im Auftrag der Stiftung barrierefrei-kommunizieren durchgeführt! Die Umfrage ergab, dass fast 80 Prozent der Befragten nicht wissen, was Barrierefreiheit im Internet bedeutet, und 60 Prozent noch nicht mal wissen, dass Menschen mit Behinderung Web seiten nicht nutzen können, wenn sie nicht barrierefrei sind. Das klingt dramatisch, bedeutet aber im Umkehrschluss nur eins:

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